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Der Milch Marker Index liegt im Stichmonat Oktober 2025 bei 117. Die Milcherzeugungskosten sind gegenüber Juli 2025 leicht um 0,20 Cent je Kilogramm auf 53,73 Cent gestiegen. Kostentreiber waren erneut höhere Aufwendungen für die Unterhaltung von Gebäuden und Maschinen; entlastend wirkte dagegen der Rückgang der Futterkosten.Trotz des nur moderaten Kostenanstiegs hat sich die Lage spürbar verschärft: 7 Prozent der Erzeugungskosten konnten nicht mehr gedeckt werden, weil die Auszahlungspreise im selben Zeitraum deutlich um 3,43 Cent auf 49,94 Cent je Kilogramm fielen. Damit rutscht die Milcherzeugung insgesamt wieder in die Unterdeckung.
Regional zeigten sich klare Unterschiede: Im Norden sanken die Milcherzeugungskosten um 0,39 Cent auf 46,36 Cent – dadurch blieb die Kostendeckung trotz des stärksten Preisrückgangs (-4,77 Cent auf 48,06 Cent) gerade noch gewährleistet. Im Osten…
News
Milchpreise stürzen weiter ab
Beitrag der MEG Milch Board in der agrarzeitung vom 23.01.2026Höhere Milchmengen 2025 weltweit – Nachfrage hält nicht Schritt
Milchmenge steigt wieder an
Markteinschätzung der MEG Milch Board in der agrarzeitung vom 19.12.2025Ausruf der billigen Butter löst Bauernproteste ausGÖTTINGEN. Der Preiskrieg im Handel setzt sich fort. Das aktuelle Weihnachtsgeschäft läuft flottIn Deutschland scheint der saisonale Anstieg der Milchanlieferung wieder eingesetzt zu haben. In der 48. Woche erfassten die Molkereien laut Schnellberichterstattung der ZMB 0,5 Prozent mehr Milch als in der Vorwoche und 7,1 Prozent mehr als in der Vorjahreswoche. Auch aus anderen Ländern werden höhere Milchmengen gemeldet, so aus Frankreich.
Höhere Milchmenge führt zu Preisverfall
Markteinschätzung der MEG Milch Board in der agrarzeitung vom 22.11.2025
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