Pressemeldungen

Mit einem Stand von 100 liegt der Milch Marker Index nach dem aktuellen Berechnungsergebnis zum Stand Januar 2018 um ein Prozent über dem Vorjahresniveau 2017 und über dem letzten Vierteljahreswert zum Stichmonat Oktober 2017. Von Oktober 2017 bis Januar 2018 sind die Milcherzeugungskosten um 0,51 Cent auf 41,81 Cent gestiegen, im Vergleich zum Jahresdurchschnitt 2017 lagen sie um 0,69 Cent höher. Auf der Kostenseite gab es weder im letzten Quartal noch im letzten Jahr nennenswerte Veränderungen, was bei dem recht stabilen Preisniveau bei den Einkaufspreisen für die landwirtschaftlichen Betriebsmittel nicht verwundert.

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Die MEG Milch Board warnt die Beteiligten am Milchmarkt davor, nach dem Ende der B. M. G. vorschnell zur Tagesordnung überzugehen. Der Vorstandsvorsitzende Peter Guhl sagt dazu: „Nur weil keine Milch mehr stehen bleibt, ist noch lange nicht alles gut!“ Die finanziellen Schäden der betroffenen Betriebe seien existenzbedrohend, Hilfsprogramme für die unschuldig in Not Geratenen gebe es bislang nicht. Hinzu kommt für Viele die große Unsicherheit, wie es weitergehen soll. Oft seien nur Übergangslösungen gefunden, und auch hier drohen massive Preisabschläge.

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Die Delegierten der MEG Milch Board haben in Göttingen einen neuen Vorstand gewählt: Frank Lenz rückt für Axel Walterschen nach, der wegen einer betrieblichen Umstrukturierung seine Vorstandsarbeit nicht fortsetzen kann. Der Vorstandsvorsitzende Peter Guhl bedauert das Ausscheiden Walterschens, der unter anderem viel für die europaweite Vernetzung der MEG Milch Board getan habe. Gleichzeitig ist Guhl froh, mit Frank Lenz einen Vertreter der jüngeren Milchviehhaltergeneration für das Vorstandsteam gewonnen zu haben.

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Eine Pleite der B. M. G hätte nach Ansicht der MEG Milch Board katastrophale Folgen für viele Milcherzeuger und Erzeugerorganisationen und ist daher mit allen Mitteln zu verhindern. Allerdings muss sichergestellt sein, dass die Milchkaufverträge von beiden Seiten erfüllt oder im Einzelfall geordnet beendet werden.

 

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Der Milch-Marker-Index ist nach aktuellem Berechnungsergebnis von Juli bis Oktober 2017 um ein Prozent auf einen Stand von 99 (2010 = 100) gestiegen. Im letzten Vierteljahr haben sich die Milcherzeugungskosten (ohne Umsatzsteuer) um 0,32 Cent auf 41,30 Cent pro Kilogramm erzeugter Milch erhöht. Beim Milchauszahlungspreis kam es zu einer erneuten deutlichen Anhebung um 3,16 Cent auf 40,35 Cent im Durchschnitt. Entsprechend verbesserte sich das Preis-Kosten-Verhältnis, und es wurde eine 98-prozentige Deckung der Milcherzeugungskosten erreicht. So nah an die Kostendeckung war die Preis-Kosten-Ratio seit der ersten Berechnung im Jahr 2014 noch nie gekommen.

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